MAGNETISCHE MESSSYSTEME
Ein Magnetband wird in Mehrspurmagnetknöpfe verwendet. Diese sind für das Schreiben und lesen von Magnetkarten
und Tickets zuständig. Zudem gibt es auch noch ein kodiertes welches für die Messung von Polring, Geschwindigkeit und Beschleunigung zuständig ist.
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Polradmesser für Position/Geschwindigkeit/Beschleunigung
Datenblatt Magnetband
Lineares Absolutmesssystem MLA4400
Magnetic Incremental Encoder MSI2 + MSI5
Bestellhilfe Magnetcodes
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Download Datenblatt Magnetband Bogen - PDF Format - Grösse 251KB
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Download Bogen Ferritringe Datenblatt - PDF Format
Download Bogen Lineares Absolutmesssystem Datenblatt - PDF Format
Download Bogen Magnetic Incremental Encoder Datenblatt - PDF Format
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Download Bogen Sensor Inkremental SKI 5 Datenblatt - PDF Format
Download Bogen Sensor Inkremental SKI 6 Datenblatt - PDF Format
Magnetisches Messen
• Magnetbänder
Magnetbänder für lineare Messsysteme sind mit inkrementaler Teilung in beliebiger Pollänge je nach Messaufgabe und entsprechend ausgewählter Sensortechnologie (Magnetoresistiv oder Halleffekt) lieferbar. Optional können die Bänder auch mit zusätzlichen Referenzmarken versehen werden.
Für Absolutanwendungen werden je nach Genauigkeits- und Auflösungsanforderungen beliebige kundenspezifische einspurige oder mehrspurige Absolutcodes aufgebracht. Die Vorgehensweise ist sehr einfach: Der Kunde sendet den auf seine Sensor- und Auswertelektronik abgestimmten Absolutcode als Datei. Bei dieser Technologie wird die magnetische Teilung softwaregesteuert und völlig flexibel auf den linearen Maßstab aufgebracht, wo andere Verfahren für jede Teilung ein spezielles und teures Magnetisierwerkzeug benötigen.
Magnetringe
Maßgeschneiderte Magnetringe gibt es für die verschiedensten Kundenanwendungen im Automations- und Automotivbereich :
Für einfache Magnetsysteme z.B. zur schnellen Erfassung der Drehzahl einer Motorwelle stehen Magnetringe aus Hartferrit in verschiedenen Abmessungen ab Lager zur Verfügung. Zur direkten Montage bei OEM Anwendungen können die Magnetringe komplett mit einer Alunabe geliefert werden. Dabei werden die Hartferritringe erst auf der Nabe verklebt und dann die magnetische Teilung aufgebracht. Durch die hohe Passgenauigkeit der Nabe am Innendurchmesser werden durch die gleichen Montagebedingungen Messfehler durch Exzentrizitäten ausgeschlossen.
Sind hohe Drehzahl gefordert oder schwierige Umgebungsbedingungen z.B. in Getriebeanwendungen im Automobilbereich vorhanden, werden Multipolräder mit einer aufvulkanisierten Elastomerschicht eingesetzt.
Bei Anwendungen für kundenspezifische Durchmesser und kleinen Stückzahlen kommen Ringe zum Einsatz, die mit dem Trägerband beklebt und anschließend magnetisiert werden.
Für höchste Ansprüche hinsichtlich der magnetischen Parameter, wie Teilungsfehler und Einzelpolgenauigkeit z.B. Motorspindeln in Werkzeugmaschinen, kommt das neuentwickelte Verfahren zur Fehlerkompensation zum Einsatz. So sind Teilungsgenauigkeiten bis 10 Winkelsekunden erreichbar.
Dank der hochflexiblen Magnetisierungstechnologie mit realer Winkelteilung kann die Polzahl für jeden beliebigen Magnetring frei gewählt werden. Eine optimale Anpassung der magnetischen Teilung an die benötigte Impulszahl der Auswerteelektronik des Kunden ist somit sehr einfach.
Die Magnetisierung ist sowohl radial am Umfang als auch axial auf der Stirnseite der Ringe möglich.
Auf den vorhandenen Kodieranlagen können von Prototypen- und Kleinserien auch mittlere und große Stückzahlen äußerst wirtschaftlich gefertigt werden. Für die neuen Anwendungen bei mittleren und großen Hohlwellen wurde eine hochpräzise Kodieranlage entwickelt, auf der Durchmesser bis 1200mm magnetisiert werden können.
Für einen internationalen Marktführer bei pneumatischen Antrieben wurde eine für die Einbausituation maßgeschneiderte Sensorlösung entwickelt, die zusammen mit dem Magnetband ein zuverlässiges lineares Meßsystem bildet.
















